Sonntag, 16. Juni 2013

Hausbau heißt: auch mal was selber machen...

JA auch am Wochenende nimmt die Arbeit nicht ab.
Bianca war bei ihrer Schwester helfen den Dachüberstand zu streichen und das Gartenhaus aufzubauen und zu streichen.
Ich habe am Mittwoch mit Peter das MetallTor zur Waldteichstraße entfernt damit die Baufahrzeuge besser ran kommen.
Das war eine Schinderei: Erst musste mit dem Meißelhammer das Betonfundament der Säulen aufgemeißelt werden und dann hat Peter mit der Flex die Säulen in ca. 25cm Tiefe abgetrennt. Zum Schluss noch n kleiner Schubser mit dem Bello und dann kam die 2. Säule dran.


Danach haben wir noch das Trinkwasserrohr welches im Wasserschacht auf dem Gündstück ankommt freigelegt.
Das wurde vor gefühlten 100 Jahren mal komplett einbetoniert was aber für die Haltbarkeit nicht so gut ist.
Der Mitarbeiter von der Wasserwirtschaft erklärte das so: "Wenn ein Waserrohr fest einbetoniert ist und man später im Haus Geräte betreibt wie Waschmaschine und Toilettenspülung welche große Druckstöße durch die Leitung verursachen kann es zum kurzzeitigen Ausdehnen der Leitung kommen (Zehntel Millimeter????) Das reibt am Beton und kann über die kurze Zeit von nur 2 Jahren dazu führen, dass die Leitung an der Stelle beschädigt wird"
Da wir den Elektromeißel einmal dabei hatten haben wir 25cm Beton rings um das Rohr weggemeißelt.
Die gefühlten 3 Liter Wasser die wir bei der schweißtreibenden Arbeit verloren hatten haben wir dann aber gleich wieder mit nem Hasseröder aufgefüllt :-)

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